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Gelbaugenpinguine

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Gelbaugenpinguine - die seltensten Pinguine der Welt

 

Gelbaugenpinguine sind die seltensten Pinguinart der Welt und kommen nur im Süden Neuseelands 
und auf einigen neuseeländischen Inseln vor. 
Gelbaugenpinguine werden bis zu 70 cm groß und können mehr als 5 kg wiegen.
Die gelben Augen und die gelben Flecken um die Augen entwickeln sich erst nach 14 Monaten.
Dann ist der Gelbaugenpinguin erwachsen.

Möglichkeiten zur Beobachtung bieten sich auf einer privaten Farm auf der Otago Peninsula
und in Oamaru, wo Sie an einer sehr empfehlenswerten geführten Tour mit einem Ranger teilnehmen  können.
Es gibt weltweit nur noch 1.800 Gelbaugenpinguine, 23 in der Pinguinkolonie in Oamaru, davon 8 Brutpaare.
In den letzten 22 Jahren ist der Bestand in dieser Kolonie von 13 auf 23 Tiere angestiegen.
Die seltenen Gelbaugenpinguine vermehren sich nur sehr langsam.

Der Einzelgänger unter den Pinguinen
Im Gegensatz zu allen anderen Pinguinarten sind Gelbaugenpinguine äußerst unsozial und absolute Einzelgänger.
Sie jagen und brüten nicht in Familienverbänden, sondern allein.
Deshalb kommen sie auch alleine oder höchstens paarweise an Land.
Die Tiere verlassen die Kolonie bei Tagesanbruch, um tagsüber auf offener See über 40 km auf Futtersuche zurückzulegen.
Abends kehren sie in die Brutkolonie zurück, um ihre Jungen zu versorgen und die Nacht an Land zu verbringen.

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